Wie es zu BriefMe kam

Das Traumteam im Traumstudio — in Wirklichkeit ist es nur Adrian

Wer BriefMe baut

Schlechte Meetings sind eine furchtbare Zeitverschwendung. Ich habe Tausende Stunden in Standups gesessen, die abgeschweift sind, in Reviews, die sich in die Länge zogen, und in Check-ins, die nichts überprüft haben. Immer wieder dasselbe Muster: Das Problem waren nie die Menschen. Es lag daran, dass niemand auf die Uhr schaute — weil das eine unangenehme Aufgabe ist, die man niemandem gern gibt, und die Projektleitung ohnehin mit Mitschreiben beschäftigt ist.

Also habe ich beschlossen, diese Aufgabe stattdessen einem Timer zu geben.

Warum BriefMe existiert

Die Mission ist einfach: Meetings sollen kurz und auf den Punkt sein.

Ein gutes Meeting maximiert, was eine Gruppe in der verfügbaren Zeit gemeinsam entscheiden kann.

Ein großartiges endet früher.

— Adrian Missy, Entwickler von BriefMe

Die Meetings, gegen die ich eigentlich kämpfe, sind die andere Sorte: die, die auch eine E-Mail hätten sein können, aber auf eine Stunde gestreckt wurden, weil eine Stunde das war, was der Kalender aller hergab. Jede Entscheidung in BriefMe folgt daraus. Agendas kommen zuerst, denn ein Meeting ohne Agenda hat kein Ende und keine Struktur, an der man sich orientieren kann. Der Countdown hängt für alle sichtbar an der Wand, denn eine gemeinsame Uhr braucht keinen einzelnen „Aufpasser“.

Wie BriefMe funktioniert

BriefMe bleibt bewusst schlank: beschreibe dein Meeting deinem Assistenten oder skizziere es von Hand, hol dir einen Link, starte die Uhr. Kein Konto nötig.

Hast du eine Meeting-Geschichte, einen Aufreger oder eine Idee? Ich lese alles auf dem Feedback-Board.