Kostenloser Online-Timer
15-Minuten-Timer
Wähle eine Dauer und drück auf Start: Der Countdown läuft direkt hier. Teile ihn, wenn andere dieselbe Uhr sehen sollen.
Kostenlos, ohne Konto, ohne Installation. Die Zeit stimmt auch im Hintergrund-Tab und nach dem Neuladen der Seite.
Steht euer tägliches Standup an? Unsere Standup-Vorlage für 15 Minuten (auf Englisch) gibt jedem Teil seine eigenen Minuten.
So funktioniert der Timer
Dauer wählen und Start drücken
Wähle 5, 10, 15, 30, 45 oder 60 Minuten oder tipp unter „Andere“ deine eigene Minutenzahl ein. Drück auf Start, und der Countdown läuft direkt in deinem Browser. Auch in einem Tab im Hintergrund bleibt die Zeit richtig, und nach dem Neuladen ist der Countdown noch da.
Teilen, wenn andere mitschauen sollen
Drück auf Teilen, und dein Timer bekommt einen Link. Wer ihn öffnet, verfolgt denselben Countdown auf dem eigenen Handy oder Laptop oder auf dem großen Bildschirm im Raum. Läuft der Timer schon, behält er beim Teilen seine Zeit.
Themen hinzufügen oder speichern, wenn du mehr brauchst
„Themen hinzufügen“ öffnet deinen Timer als Meeting-Agenda, die du mit weiteren Themen füllst. Beim Speichern landet er in einem kostenlosen Konto; bist du noch nicht angemeldet, kommt vorher die Anmeldung über Google oder Microsoft.
Ein Timer, den alle sehen
Solange du ihn nicht teilst, siehst nur du diesen Timer. Mit Teilen bekommt er einen eigenen Link, zählt dort weiter und kann mehr, als ein einzelner Browser-Tab schafft.
Dieselbe Sekunde auf jedem Bildschirm
Dein Countdown erscheint überall, wo jemand den Link öffnet, ob auf dem Handy, dem Laptop oder über den Beamer vorne im Raum, und alle Anzeigen laufen synchron. Kommt jemand später dazu oder lädt die Seite neu, zeigt die Uhr trotzdem die richtige Zeit.
Die Steuerung bleibt bei dir
Pausierst du auf deinem Gerät, halten innerhalb weniger Sekunden alle Bildschirme an; mit „Fortsetzen“ läuft der Countdown an derselben Stelle weiter. Teilnehmende können zuschauen, aber auf ihrer Seite lässt sich am Timer nichts ändern.
Eine Warnung und etwas mehr Zeit
Sind nur noch 30 Sekunden übrig, werden Ring und Ziffern auf allen Bildschirmen rot. In diesen letzten Sekunden erscheinen auf deiner Seite +1 Min. und +5 Min., und jeder Bildschirm übernimmt die Zeit, die du dazugibst.
Themen, die von selbst wechseln
Füg Themen hinzu, und jedes bekommt seine eigenen Minuten. Läuft eines ab, springen alle Bildschirme zugleich zum nächsten, ohne dass jemand etwas drücken muss.
Kein Konto für Teilnehmende
Wer deinen Link bekommt, öffnet ihn im Browser. Mehr ist nicht zu tun: keine Registrierung, keine App, kein Download.
Welche Dauer passt wozu?
Für jede Dauer am Timer gibt es typische Anlässe. Hier findest du, wofür sie sich eignen und was ein Countdown, den alle sehen, dabei jeweils bringt.
5-Minuten-Timer: eine Pause oder ein kurzer Check-in
Fünf Minuten reichen, um kurz die Beine zu vertreten, Kaffee nachzuschenken oder eine Runde Ein-Satz-Updates zu machen. Lass den Share-Link in der Pause auf dem Bildschirm im Raum offen, dann sehen alle, die zurückkommen, wie viel Zeit noch bleibt. Wird der Ring rot, geht es zurück auf die Plätze.
10-Minuten-Timer: ein kurzes Standup oder eine Leseeinheit
Zehn Minuten genügen einem kleinen Team fürs Standup, wenn sich alle auf ein, zwei Sätze beschränken. Arbeitet das Team remote, füg den Share-Link in den Chat von Zoom, Teams oder Google Meet ein, und alle zählen auf dem eigenen Bildschirm mit. Allein am Schreibtisch sind zehn Minuten konzentriertes Lesen ein leichter Einstieg.
15-Minuten-Timer: ein Standup, ein Vortrag, eine Entscheidung
Eine Viertelstunde ist die übliche Obergrenze für ein Daily Standup, und sie lässt sich am besten einhalten, wenn jeder Teil seine eigenen Minuten hat: Check-in, Runde, Parkplatz und Schluss mit 1 / 10 / 3 / 1 Minuten. Bei mehreren Vorträgen hintereinander hat die vortragende Person den Share-Link auf dem Handy offen und sieht die Restzeit, ohne auf ein Zeichen von dir zu warten; braucht sie länger, gibst du ihr in den letzten 30 Sekunden von deinem Gerät aus eine Minute dazu. Für eine schnelle Entscheidung stellst du den Timer auf 15 Minuten, teilst ihn mit allen, und ihr klärt die Sache, bevor die Uhr auf null steht.
30-Minuten-Timer: ein Fokusblock oder ein 1:1-Gespräch
Eine halbe Stunde ist lang genug für echte Arbeit und kurz genug, um ohne inneren Widerstand anzufangen. Behalte den Timer mit eingeschaltetem Ton im Blick, etwa auf einem zweiten Bildschirm, dann erinnert dich der Signalton bei 30 Sekunden, den Gedanken zu Ende zu bringen. Für ein 1:1-Gespräch teilst du den Link, damit ihr beide dieselbe Uhr vor Augen habt.
45-Minuten-Timer: eine Schulstunde
Eine Schulstunde dauert meist 45 Minuten. Wirf den Share-Link über den Beamer im Klassenzimmer an die Wand und behalte die Steuerung auf deinem eigenen Gerät: So kannst du von überall im Raum pausieren. Hat die Stunde mehrere Phasen, gib jeder mit „Themen hinzufügen“ ihre eigenen Minuten, und die Klasse sieht, wie die nächste Phase von selbst beginnt.
60-Minuten-Timer: ein Workshop-Block
Eine Stunde ist ein gängiger Block in einem Workshop oder an einem Schulungstag. Mit „Themen hinzufügen“ gliederst du sie in Abschnitte, etwa Einstieg, Übung und Nachbesprechung, und jeder Bildschirm wechselt pünktlich vom einen zum nächsten. Für längere Einheiten reicht „Andere“ bis zu 4 Stunden.
Fragen zum Timer
Wähle am Timer oben auf dieser Seite eine Dauer und drück auf Start. Der Countdown läuft direkt hier, ohne Registrierung und ohne Installation. „Pause“ hält ihn an, „Fortsetzen“ macht genau dort weiter, und „Zurücksetzen“ stellt wieder die volle Dauer ein.
Die Buttons decken 5, 10, 15, 30, 45 und 60 Minuten ab, und unter „Andere“ gibst du jede ganze Minutenzahl ein, von einer Minute bis zu 4 Stunden. Ändern lässt sich die Dauer vor dem Start oder wenn die Zeit abgelaufen ist; läuft der Timer oder ist er pausiert, drück zuerst auf „Zurücksetzen“. Auch ein Link kann die Dauer vorgeben: briefme.us/de/timer?t=30 öffnet die Seite mit 30 Minuten, praktisch als Lesezeichen. Hast du hier schon einen Timer gestartet, der noch läuft, pausiert ist oder gerade erst abgelaufen ist, zeigt die Seite stattdessen diesen Timer.
Ja. Du brauchst kein Konto, es gibt keine Testphase und nichts zu installieren; der Countdown läuft in deinem eigenen Browser. Auch das Teilen kostet nichts, und wer deinen Link öffnet, braucht kein Konto.
Ja. Drück auf Teilen, dann hat dein Timer einen eigenen Link. Alle, die ihn öffnen, ob im Raum oder im Videocall, sehen denselben Countdown auf ihrem eigenen Bildschirm, und anhalten oder ändern kann ihn über den Link niemand. Ein laufender oder pausierter Timer nimmt beim Teilen seine Restzeit mit, und die Steuerung hast du danach auf der Seite, die sich für dich öffnet.
Ja, wenn der Ton an ist: einen Signalton bei 30 Sekunden Restzeit und danach in den letzten 6 Sekunden ein Ticken pro Sekunde. Der Ton ist eingeschaltet, solange du ihn am Timer nicht ausschaltest. Zu hören ist er nur, solange der Tab sichtbar ist, und bei null ertönt nichts: Die Uhr zeigt dann „Zeit abgelaufen“. Nach dem Neuladen hält dein Browser die Seite stumm, bis du darauf etwas drückst, und der Ton-Button zeigt „Ton antippen“: Tipp ihn einmal an, dann hörst du die Signale wieder. Der Stummschalter am Handy schaltet den Ton ab, und bei gesperrtem Bildschirm verstummt er. Wer einen geteilten Timer über den Link verfolgt, schaltet den Ton mit dem Lautsprecher-Symbol ein.
Ja. Der Timer merkt sich, wann er enden soll, statt Sekunden mitzuzählen, deshalb zeigt er sofort die richtige Zeit, sobald du zum Tab zurückkehrst. Auch ein Neuladen übersteht er, und selbst wenn du den Tab schließt und die Seite im selben Browser wieder öffnest, ist er noch da. Die Ausnahme ist der Ton: Solange der Tab im Hintergrund liegt, ist kein Signal zu hören, und nach dem Neuladen tippst du einmal auf den Ton-Button, damit du die Signale wieder hörst.
Ja. Drück vor dem Start oder nach Ablauf der Zeit auf „Themen hinzufügen“, dann öffnet sich der Timer im Editor als Meeting-Agenda, mit deinem Countdown als erstem Thema namens „Countdown“. Jedes Thema, das du hinzufügst, bringt seine eigenen Minuten mit, die Gesamtdauer wächst also. Soll sie gleich bleiben, kürze zuerst den Countdown und gib die frei gewordenen Minuten den neuen Themen. Für ein Standup findest du bei den Vorlagen ein 15-minütiges Daily Standup, dessen Teile schon mit 1 / 10 / 3 / 1 Minuten getaktet sind.
Den Timer auf dieser Seite gibt es nur in diesem Browser und nirgendwo sonst. Sobald du ihn teilst oder Themen hinzufügst, bleibt er 7 Tage erhalten. Willst du ihn länger behalten, speichere ihn: Er landet in einem kostenlosen Konto, in dem bis zu 3 Timer oder Agendas ohne Ablaufdatum bleiben. Du meldest dich mit deinem Google- oder Microsoft-Konto an, ein Passwort musst du dir also nicht merken.
Ja. Drück am Timer auf „Vollbild“, dann füllt der Countdown den ganzen Bildschirm, groß genug für die letzte Reihe im Klassenzimmer. Solange er läuft, blenden sich die Bedienelemente aus, bis du die Maus bewegst oder tippst; die Leertaste startet und pausiert, R setzt zurück, und Esc beendet den Vollbildmodus. Während der Timer im Vollbild läuft, bleibt der Bildschirm an, sofern der Browser das zulässt. Willst du die Steuerung lieber in der Hand behalten, drück auf Teilen, öffne den Link auf dem Computer, der am Beamer oder Fernseher hängt, und steuere den Timer von deinem eigenen Laptop oder Handy aus.
Ja, in jedem aktuellen Handy-Browser, ohne App. Steuere den Timer vom Handy aus und öffne den Share-Link auf einem Laptop oder einem Bildschirm im Raum, oder umgekehrt. Auf dem iPhone füllt „Vollbild“ das Browserfenster. Im Vollbild bleibt dein Handy wach, solange der Timer läuft, sofern der Browser das zulässt; sonst stell die Zeit bis zur Bildschirmsperre länger ein: Ein gesperrtes Handy bleibt stumm, aber nach dem Entsperren stimmt der Countdown sofort wieder.
Dein Timer wartet oben auf der Seite
Such dir eine Dauer aus und drück auf Start. Dieser Online-Timer kostet nichts, braucht kein Konto und wird zum Countdown für alle, sobald du auf Teilen drückst.
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